B e r i c h t e  
 

Bericht Motorradausfahrt 18.6.2017

 

Bei herrlichem Wetter trafen sich 12 Teilnehmer, darunter auch drei Motorradfahrerinnen mit Oldtimermotorrädern beim Oldtimermuseum Pirker. Die Palette der Fahrzeuge reichte von der 125er KTM von Günther Egger bis zur großen Harley-Davidson von Niki Huber. Ein ungeplanter Stop erfolgte in Thörl, wo wir eine kleine Panne an Ronnis Norton beheben mussten. Glücklicherweise hatte Martin Hasslacher ein passendes Ersatzteil mit, und Fritz Klammer ein hochwertiges Werkzeug. Weiter ging es über die alte Grenze durch Coccau und Camporosso nach Pontebba, wo wir am Hauptplatz eine erste Stärkung zu uns nahmen. Weiter ging es durch Dogna ins Raccolanatal und dann auf den Sella Nevea-Pass. Die Pass-Straße ist herrliche mit spektakulären Tunnels garnierte Strecke, und war an diesem Tag kaum befahren. Nach der Abfahrt kehrten wir am Raibler See im Lokal „al Lago“ ein. Die Gasthausmannschaft war leider vom Andrang an diesem Tag total überfordert und nicht alle von uns bekamen trotz überlanger Wartezeit etwas zu Essen. Schade. Der letzte Teil der Strecke führte uns über wieder über Tarvis nach Villach auf ein Abschlussachterl zu Karin und Martin.

Die Organisatoren Martin Aichhorn und Martin Hasslacher bedanken sich für die Teilnahme.

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

Herbsttreffen OCV Herbsttreffen

Am Samstag den 8. Oktober 2016 fand erstmalig ein Herbsttreffen des OCV statt. Die Organisation hatte unser Schriftführer Hagen Petschar übernommen der auch ein vielversprechendes Programm bis zum Abend zusammengestellt hatte. Trotz nicht günstigen Wetters waren ca. 60 Personen mit 25 Fahrzeugen zum Treffpunkt beim Taf-Rent nach Villach gekommen. Wir wurden von Hr. Pichler durch das Museum geführt. Das Interesse und die Begeisterung waren sehr groß. Es wurden viele Erinnerungen geweckt da die ausgestellten Fahrzeuge aus den 70er und 80er Jahren waren und die meisten Besucher ein solches in ihrer Jugend gefahren sind.
Nach dieser Interessanten Führung fuhren wir über Warmbad Villach durch die Schütt nach Gailitz Die Schütt ist das Bergsturzgebiet des Dobratsch und landschaftlich sehr reizvoll. Von dort ging die Fahrt nach Nötsch über die Bleiberger Landesstraße nach Bad Bleiberg.
Bei der Ankunft in Heiligengeist wurden wir von den Gästen der Bergstub´n mit Applaus empfangen. Im Freien wurde schon fleißig gegrillt und gekocht. Durch das schlechte Wetter musste die Veranstaltung in das Gastzimmer verlegt werden, wo es bei Selchwurst, Erdäpfelsuppe und Wimitz Bier immer gemütlicher wurde.
Als Überraschungsgast hat Hagen den sehr bekannten EU-Bauer von der Faschingsgilde Villach, Manfred Tisal eingeladen, der diesen Nachmittag durch Witze und Gedichte bereicherte. So konnte dieses Herbsttreffen bei Kastanien, Sturm und guter Laune fröhlich ausklingen.
Im Namen der Teilnehmer ein großer Dank an Hagen Petschar für seine Bemühungen und Organisation dieser schönen Veranstaltung.

 

 
 

Herbstausfahrt Herbstausfahrt 17.-18.9.2016

Der Start war diesmal ausnahmsweise in Klagenfurt und obwohl es in Villach leicht geregnet hat waren fast alle rechtzeitig zur Fahrerbesprechung und Ausgabe der Fahrtunterlagen erschienen. Die teilnehmenden Clubmitglieder hatten sich fast ein Jahr auf diese Ausfahrt gefreut weil schon so vorzeitig eine Anmeldung in der Steiermark erforderlich war um genügend Hotelzimmer zu bekommen.
Die 1.Etappe nach St.Stefan im Lavanttal zu Sabrinas Cafe wurde rasch abgespult. Rege Gespräche über das bevorstehende Reiseabenteuer begleiteten die Stärkung, die vom Club bezahlt wurde.
Die nächste Etappe führte in die Umgebung von Deutschlandsberg. Nach der Durchfahrt durch das Zentrum von Wolfsberg verloren wir einige Fahrzeuge. Der Zwischenstopp in der warmen Schihütte auf der Weinebene bei kaltem Wind und Regen führte die Gruppe wieder zusammen. Das Foto unserer Fahrzeuge bei der Rast fand dank unseres Mitgliedes und Mitfahrers Markus Unegg sogar in die Wetterbilder des ORF Kärnten.
Beim ausgezeichneten Essen in der Kaminstube hat unser Niederösterreicher Manfred Mayer die
interessante Frage aufgeworfen warum der doch unsere Fahrzeuge fordernde Berg „Weinebene“ und die in den Hügel liegende Stadt „Deutschlandsberg“ heißt. 
Bei Sonnenschein fuhren wir unserem nächsten Ziel dem Museum „Nostalgie auf Rädern“ entgegen um schließlich in unserem Hotel Gollner in Lebring anzukommen. Die Zimmer waren ordentlich und die Stimmung bestens als uns der Bus zur Buschenschank in die Weinberge führte. Alle haben brav den 23 Uhr Retourbus gefunden. Der Ausklang im Hotel war dem Vernehmen nach der netten Ausfahrt angepasst.
Am nächsten Morgen war nach dem Frühstück ein kurzer Fußmarsch zu einer Kernölmühle angesagt. Ein 3D-Film klärte uns über den mühevollen Weg zum Kernöl auf. Hier wurde wie beim nächsten Halt brav eingekauft soweit noch Platz im Auto war. Nach diesem Naturprodukt stand Wein auf dem Programm. Im Weingut Strauss nahe bei Gamlitz in einem schönen Tal gelegen verkosteten wir, die Autofahrer nur tropfenweise, vor den steilen Weinbergen im Hintergrund herrliche Weine. Auch hier hat der Club eingeladen. Offizielles Ende unserer heurigen Herbstausfahrt war das Mittagessen im Gasthof Safran-Filatsch bei Eibiswald. Unseren Erwartungen, angeheizt durch die frühe Buchung, hat diese Ausfahrt voll und ganz entsprochen und ich danke den Organisatoren Bernd Herzl und Gerhard Vrataner denen es gelungen ist den Teilnehmern ein wunderschönes Wochenende zu bereiten.
Die meisten Teilnehmer sind dann über den Radlpass und Slowenien wieder nach Villach zurück. Soweit ich gesehen und gehört habe gab es keine Ausfälle nur kleine am Straßenrand zu behebende Pannen. Für mich darf ich noch sagen dass ich mit meinem Riley Baujahr 1934 die Ausfahrt genossen habe und trotz gelegentlicher kurzer Regenschauer, wohl entsprechend angezogen, immer offen gefahren bin.

 

 
 

Fahrt ins Blaue Fahrt ins Blaue am Sonntag 21. August 2016

Diesmal führte uns die Ausfahrt in den Mittelkärntner Raum.
Obwohl die Wettervorhersage nicht besonders war und es in der Früh noch stark geregnet hatte, kam Michor Georg mit Begleitung nach Karnburg, so konnten wir zu viert Richtung Feldkirchen zu unserem Treffpunkt fahren.
In Feldkirchen wurden wir schon mit Sonnenschein begrüßt und auch die Stimmung wurde immer besser. Bis zur Abfahrt um 09Uhr30 waren 9 teilnehmende Fahrzeuge gekommen und so konnte bei gutem Wetter pünktlich Richtung Althofen gestartet werden. Sehr gefreut hat mich auch das unser Clubfreunde Dieter Odendahl und Kollinger Mathias aus Villach sowie Jonni Kaiser und Adolf Ronnacher aus Himmelberg mit charmanter Begleitung daran teilgenommen haben. Die Streckenführung über Feldkirchen – Kalitsch - St.Gandolf - Maria Feicht- nach Zweikirchen hat unser Clubfreund Telsnig Oskar übernommen, der mir auch dankenswerterweise bei der Organisation half. Dieser Streckenabschnitt führte uns über Wege und Straßen die von den meisten Teilnehmern das erste Mal befahren wurden.
Weiter ging die Fahrt über St. Peter a. Bichl - Karnberg, Richtung Hörzendorf übern Muraunberg nach St. Veit. Von dort über St. Peter bei Taggenbrunn, wo wir dann mit einem herrlichen Blick über den Längsee und das Stift belohnt wurden. Die anschließende Fahrt durch den Wolschartwald war sehr schön und auch der einzige Abschnitt auf Schotterweg. Mit Absicht man sollte das Gefühl bekommen wie das Fahren ohne Asphaltstraßen war.
Um 11 Uhr trafen wir in Althofen beim Auer von Welsbach Museum ein, wo wir schon von Prof. Adunka empfangen wurden. Nach einer sehr interessanten Führung ging die Fahrt über Nebenstraßen an der Burg Hochosterwitz vorbei, zum Gasthof Schumi in Reipersdorf.
Nach einem Mittagessen, das keine Wünsche offen ließ, ging die Fahrt über das Zollfeld Tanzenberg – Karnburg - Richtung Feldkirchen weiter. Den letzten Streckenabschnitt wurden wir von Niki Huber mit netter Begleitung zur Konditorei Schieder nach Feldkirchen gelotst. Durch den Schlusswagen von Hagen Petschar kamen wir auch gemeinsam am Ziel an. Nach Kaffee, guter Mehlspeise und gemütlichen Beisammensein, wurde die Heimreise angetreten. Ich bedanke mich bei allen die daran teilgenommen haben und so zum Gelingen dieser Ausfahrt beigetragen haben.

Bericht: Günther Kometter

 
 

Motorradausfahrt2016 Bericht zur Motorradausfahrt am 19.6.2016

Die Schönheit des Nationalparks Nockberge beeinflusste die Routenauswahl für die diesjährige Motorradausfahrt. In solchen Gebieten ist es besonders schwierig naturbelassene Wege und Straßen zu finden, welche dem öffentlichen Verkehr zugänglich sind. Einer dieser wenigen Wege führt über historisches Gebiet  von Eisentratten im Liesertal über den Magnesitbruch Millstätter Alpe nach Kaning ob Radenthein. Historisch in zweierlei Sicht: Erstens ist die Millstätter Alpe seit über 100 Jahren Bergbaugebiet und zweitens fanden auf Teilen der oben erwähnten Straße in den 1950er Jahren Motorradrennen, die sogenannten Bruch-Rennen, statt.
Unsere Ausfahrt begann um 9 Uhr beim Gegendtalerhof in Treffen. In Feld am See kamen Fahrer vom befreundeten Oldtimer Club „Mirnock Oldies“ dazu. Gemeinsam ging es weiter in Richtung Millstatt, wo wir beim KAP 4613 unsere Kaffeepause abhielten. Wissend, dass sich die (Schlecht)-Wetterprognose bewahrheiten könnte entschlossen wir uns die Pause eher kurz zu halten.
Der weitere Weg führte uns über die kaum befahrene Trefflinger Landesstraße nach Gmünd und anschließend nach Eisentratten von wo aus der etwa sieben Kilometer lange Weg auf das Nöringer Thörl führt.  Oben angekommen führt ein mit Motorrädern passabel befahrbarer Almweg zur bewirtschafteten Lamprechthütte. Mittlerweile sind mehr und mehr Wolken aufgezogen, welche sich genau während der Mittagsjause auszuregnen begannen. So mancher Motorradfahrer soll die Wirtin, in der Vermutung am selben Tag nicht mehr nachhause zu kommen, nach einer Übernachtungsmöglichkeit gefragt haben. Wartend auf eine Regenpause nutzten die OCVler die Möglichkeit, der Hüttenwirtin, welche augenscheinlich  die erste Almsaison ihres Lebens vor sich hat, grundlegendes Wissen in diversen Bereichen zu vermitteln. Erwähnt sei hier lediglich die Erklärung was die kleinen aber feinen Unterschiede zwischen Brettljause, Speckjause und Käsejause sind. Alles andere war und ist zum Verbleib am Berg bestimmt.
Nachdem das wohl einzige Wolkenfenster des restlichen Tages verpasst, und auch die Motorradfahrer mit der offenen Zimmerreservierung überredet wurden mitzufahren, konnte der Heimweg in Richtung Kaning angetreten werden. Irgendwo im Gegendtal ließ sogar der Regen nach und so mancher Teilnehmer der Ausfahrt kam dank des kühlen Fahrtwindes zumindest halbtrocken zuhause an. 
Die Organisatoren der Ausfahrt, Fritz Klammer und Andreas Kalt,  bedanken sich bei allen tapferen Teilnehmern für den lustigen Tag mit vielen Kilometern in der Kulisse der Nockberge!

Bericht: DI Andreas Kalt
Foto: Ronny Walker



Robert Bauer

 



 

 

Kurzbericht zur GLOBO PLAZA Karawanken-Classic 2015


Die Karawanken Classic 2015 war vielfältiges Erlebnisspektrum: Fahrspaß, die wunderschöne Kärntner Landschaft, herausfordernde Straßenführungen, ein herzliches Veranstaltungs-Team, hervorragendes Essen - und das Alles vor unserer Haustür!

Als Vorausauto VO2 hatte ich mit meinem grünen Lieblingsfahrzeug MGA Twincam einen besonderen Status und konnte so die Rallye wie folgt erleben.

Mit dem frisch abgeschmierten und polierten einsitzigen Twincam kam ich mit viel innerlicher Aufregung aber auch freudiger Erwartung am Parkplatz des Parkhotels in Pörtschach an. Jeder Teilnehmer hatte bereits seinen persönlichen reservierten Parkplatz - eine schöne Aufmerksamkeit. Der ARBÖ überprüfte die wichtigsten technischen Voraussetzungen für die Teilnahme als Straßenfahrzeug und bestätigte diese Abnahme mit einem entsprechenden Pickerl. Ich freute mich über die ankommenden Oldtimer-Begeisterten sowie über deren Fahrzeuge und begrüßte die mir bekannten Teilnehmer und Facebook-Freunde. Im Parkhotel bekamen die Teilnehmer ihre Unterlagen, Aufkleber, Anhänger, Essenseinladungen und lindgrüne T-Shirts ausgehändigt.
Beim Bekleben meines Classiccars war mir Gerhard Karl behilflich – eine sehr willkommene Geste, die es mir ermöglichte einiges über das faltenfreie Kleben von Startnummern zu lernen. Das zentrale Learning dabei ist, den zu beklebenden Karosseriebereich  mit einer Mischung aus Wasser und Geschirrspülmittel zu besprühen - Startnummer darauf und dann die Folie des Aufkleber  ganz leicht schieben und als Finishing die restliche Flüssigkeit mit einem Fensterwischer abziehen. Bei der nächsten Rallye bin ich jedenfalls auch mit den entsprechenden Utensilien ausgestattet.
Der erste Freiwilligen-Prolog führte uns nach Ferlach zu einem Stadt-Grand-Prix, durchgeführt auf gesperrter Straße. Viele interessierte Zuseher begrüßten uns – sehr zu meiner Freude auch meine Unterland Motorradgruppe. Ausgezeichnete Bewirtung und ehrenvolle Preise gab es dann beim Gasthof Schaidabauer verbunden mit einer schönen Aufstellung der Fahrzeuge. Am nach Hause Weg überholte ich bergauf (Hollenburg) das Mercedes Gruppen Team Puck/Feldkirchen. Zu Stolz geschwelltem Schmunzeln kam ich als Herr Puck am nächsten Morgen zu mir sagte, er hätte im Zuge meines rasanten Überholmanövers den Eindruck, dass sein Mercedes zum Stehen gekommen wäre. Solcherart energetisiert konnte auch der weitere Verlauf der Karawanken-Classic nur positive Erlebnisse bereithalten.

Am Freitag war dann der eigentliche Start der Karawanken Classic, der mittels kompetenter Moderation und viel Wissen über Fahrzeuge und Personen von unserem Clubgründer Hermann Tratnik eingeleitet wurde. Die internationalen Teilnehmer waren inzwischen auch angekommen. Für die bestmöglichste Sicherheit gibt es eine Einführung bzw. Unterweisung der Teilnehmer bezüglich Roadbook, Streckenführung, Sonderprüfungen usw. – ein wirksames Ritual, das es einerseits jeden Tag gibt und andererseits sehr dazu beiträgt, die Teilnahme an der Karawanken-Classic auf die tollen Erlebnisse fokussiert zu genießen. Auch Getränke und Gebäck standen bereit und wurden uns auf den Weg mitgegeben.

Aber nun ging´s los - Start des 1. Teilnehmers zur Tagesetappe vom Monte-Carlo-Platz. Die Freitags-Etappe führte über Fresach nach Gmünd und über Spittal und Feistritz zurück nach Pörtschach. Nicht nur die Teilnehmer auch die Strecke selbst war ausgezeichnet auf unsere Fahrt vorbereitet. Auf der sehr gut ausgewählten Strecke gab es bspw. ausreichende  „Karawanken-Classic“-spezifisch gestaltete Hinweiszeichen, um unter anderem auf engere Stellen gut sichtbar aufmerksam zu machen. Kontroll-Stellen und Sonderprüfungen waren für jeden deutlich erkennbar ausgeschildert. In den zu passierenden kleinen Gemeinden empfingen uns meist eigens aufgestellte Begrüßungsbögen. Auch wurden wir von den Gemeindevertretern und Bürgern sehr herzlich begrüßt und meist präsentierte der jeweilige Bürgermeister unsere Fahrzeuge. Auch gab es die Gelegenheit,  die Besonderheiten des jeweiligen Oldtimers im Zuge eines vom Moderator geführten Interviews selbst vorzustellen. Ein ebenso stilvolles wie kulinarisch hervorragendes Abendbuffet im Schloss Leonstain bildete den Abschluss dieses zweiten Tages und bot die Gelegenheit zum geselligen Austausch, die von den meisten Teilnehmern bis in die späten Nachtstunden gerne genützt wurde .
Der Samstag war dennoch vom sehr frühen Start in die Vormittags- und Nachmittagsetappe geprägt. Wieder gab es zahlreiche Stationen mit eindrucksvollen und kommunikativen Fahrer-/Fahrzeug-Präsentationen und ein traditionelles, ausgezeichnetes Mittagessen in Villach.  Ein abschließendes weiteres „Highlight“ war die Siegerehrung am Abend.

Nun aber noch ein paar Worte zur gesamten Organisation der Karawanken-Classic 2015. Besonders eindrucksvoll waren die zahlreichen wirklich gut instruierten Organisationsteams in ihren leuchtend grünen Karawanken Classic Hemden. Sie erledigten ihre verantwortungsvolle Aufgabe fröhlich, ebenso begeistert wie begeisternd, hilfsbereit und kompetent. Hervorragend auch der Fahrt- und Gesamtleiter Dipl.Ing. Gerd Figura klare und präzise begründete Ansage und Entscheidungen vermittelten ausgezeichnete Orientierung und Sicherheit. Auch gilt meine Bewunderung den ebenso engagierten wie fairen und oldtimerbegeisterten Teilnehmern und hier auch ganz besonders den Co-Piloten. Richtigerweise müsste ich ja beinahe von den Co-Pilotinnen schreiben, sind es doch meist die Gattinnen bzw. Lebensgefährtinnen der Fahrer,  die das Lesen und die Ansage aus dem Roadbook zur Streckenführung sehr gut beherrschen und so zu einer ebenso sicheren wie oldtimersportlich hochstehenden Veranstaltung beitragen. Im Pontiac unseres Clubkollegen Maik Müller übernahm diese Aufgabe seine kleine Tochter Jenny (8 Jahre). Also liebe Clubkollegen vielleicht sehen wir uns aktiv bei der nächsten GLOBO PLAZA Karawanken-Classic 2016. Die Homepage der Karawanken Classic Rallye  http://karawankenklassik.carteam-ferlach.at/ bietet weitere Einblicke in dieses für Oldtimer Fans bereichernde Event. Die unzähligen positiven Eindrücke aus dieser tollen Veranstaltung werden mir noch lange in Erinnerung bleiben und mich weiter motivieren, meinem Oldtimer-Engagement treu zu bleiben.

Ingrid Weichsler

karawankenclassic